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Malawibuntbarsche aus gepflegter Zuchtanlage

Pseudotropheus / Chindongo

Die sogenannten "Schmalbarsche" unter den Pseudotropheus wurden 2016 in eine "neue" Gattung exportiert. Wahrscheinlich gibt es morgen wieder eine Änderung. Wie schon beschrieben, bleiben wir bei den alten Bezeichnungen.

Nr. 25 Pseudotropheus / Chindongo demasoni

Das "kleine" Biest. So bezeichnen wir diesen wunderschönen Fisch, der unheimlich schwer zu halten ist. Selten haben wir gehört oder selbst erlebt, dass es im Mbuna Gesellschaftsbecken gut geht. Auch unsere Versuche mit Artenbecken scheiterten in mehreren Versuchen. Warum? Der Ps. demasoni scheint ein Futterspezialist zu sein und fast ausschließlich Algen- und Grünfutter zu bevorzugen. Haben wir das bei der Hauptfütterung aller Tiere "mal" vergessen und den Demasonis auch anderes Futter "angetan", gab es meistens Verluste. 

Ein klein bleibender Mbuna mit ca. 7 cm Endgröße, der außerdem noch innerartlich aggressiv ist. Wir haben bis zu 20 Tiere in der Gruppe gehalten, regelmäßig für "Abwechslung" gesorgt und trotzdem haben sich die Männchen gegenseitig so lange gejagt und gebissen, dass es immer wieder Opfer gab. Heute haben wir das Glück, dass sich eine kleine Gruppe noch tapfer hält und wir froh und glücklich sind. Gern nehmen wir Hinweise zur erfolgreichen (jahrelangen) Haltung an.


Nr. 31 Pseudotropheus / Chindongo saulosi

Der Pseudotropheus saulosi gehört zu den weit verbreitesten und beliebtesten Malawibuntbarschen in den heimischen Aquarien. Ein herrliches BLAU beim Männchen wechselt sich mit einem schönen Gelb beim Weibchen ab. Dazu kommt noch, dass der Saulosi zu den klein bleibenden Mbunas gehört und schon in Aquarien ab 200 Litern gehalten werden kann. Die Männchen werden oft mit dem Ps. demasoni verwechselt, unterscheiden sich eigentlich nur durch die Anzahl der Streifen. Demasonis haben 4 Streifen, Saulosi 5 bis 6 Streifen.


 

Nr. 32 Pseudotropheus / Chindongo socolofi

Dieser wunderschöne hellblaue Buntbarsch wurde oftmals in deutschen Zoohandlungen mit der Bezeichnung "eisblauer Zebra" angeboten und dabei mit dem Ps. callainos bright blue verwechselt. Genauso schön, aber doch anders. Der Ps. socolofi hat neben dem schmaleren Körper meist auch einen dunklen Flossensaum an der Rückenflosse. 


Nr. 33 Pseudotropheus / Chindongo socolofi albino

Die "weiße" Albino - Zuchtvariante des Ps. socolofi (Nr. 32) mit schönen roten Augen...


Nr. 34 Pseudotropheus / Chindongo elongatus "chewere"

Würde mich jemand fragen, sind alle Tiere aus dem "Elongatus" - Komplex die wahren "Schmalbarsche". Schlank und elegant, dabei farbenfroh wie viele Tiere aus dem "Zebra-Komplex". Der Elongatus von "Chewere" besticht vor allem seine scharfen Konturen und die grundsätzlich dunkle Farbe. Die Weibchen sind etwas unscheinbarer aber trotzdem wunderschöne Tiere!


Nr. 35 Pseudotropheus / Chindongo elongatus "mpanga"

Wie Nr. 34, nur etwas anders gezeichnet und mehr "gelb" in den Flossen. Relativ klein bleibende Weibchen, die dazu neigen, schon als Jungtiere recht zeitig die "Backen" voll zu haben und dann im Wachstum nicht hinterher kommen. Dafür sehen sie fast genauso schön aus, wie die Männchen...


Nr. 36 Pseudotropheus / Chindongo elongatus "neon spot" 

Bilder sagen mehr als Worte: eine der schönsten Arten überhaupt. Ein ebenfalls klein bleibender Mbuna, der unbedingt auch mit mehr Männchen als Weibchen gehalten werden sollte. Wenige Männchen auf engem Raum bedeuten Kampf um jeden Zentimeter Beckeninhalt. Viele Männchen kommen besser miteinander klar.



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